09.10.2020 in Presse

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der SPD (AfA) stehen solidarisch an der Seite der streikenden Kolleg*innen

 

Erzieherinnen und Sozialarbeiter, Altenpfleger und Krankenschwestern der öffentlichen Krankenhäuser und Einrichtungen der öffentlichen Daseinsvorsorge haben unter Corona Pandemie Bedingungen "den Laden am Laufen gehalten" und unseren vollen Respekt und Anerkennung verdient.

 

Müllwerker und U-Bahn und Busfahrer*innen haben uns den Müll weggeräumt und durch die Krise gefahren. Sie alle haben nicht nur Applaus verdient, sondern eine angemessene Bezahlung - müssen sie doch unter verschärften Arbeitsbedingungen, die schon vor der Pandemie durch Sparpolitik und Mehrarbeit wegen fehlendem Personal geprägt war, der Gesellschaft "dienen", ihre Arbeit ist unverzichtbar. Dies gilt auch für die Mitarbeitenden in den Verwaltungen, besonders an dieser Stelle sei das Gesundheitsamt erwähnt.

 

Umso unverständlicher ist es, dass die öffentlichen Arbeitgeber, vor allem der Verband der kommunalen Arbeitgeber, dem Bürgermeister_innen und Personaldezernent_ innen der Kommunen und Landkreise angehören, auch in der 2. Verhandlungsrunde am 19./20.9. immer noch kein Angebot vorgelegt haben.

 

Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer des öffentlichen Dienstes und ihrer Familien brauchen angesichts erhöhter Mieten und Preise eine Erhöhung ihrer Einkommen. Deshalb fordern sie mit ihren Gewerkschaften 4,8 Prozent, mindestens 150 Euro im Monat.

Diese Forderung ist mehr als berechtigt! Wir stehen an ihrer Seite und verlangen von den Arbeitgebern die geleistete Arbeit – monetär – anzuerkennen.

 

Das Argument des Verhandlungsführers der VKA, dass jedes Prozent den Landkreisen und Kommunen 1 Mrd. Euro koste, was durch die sinkenden Gewerbesteuereinnahmen "nicht finanzierbar" sei, zieht nicht, da die Kommunen und Landkreise von Bund und Ländern ihre Einnahmeausfälle durch das Notprogramm der Bundesregierung refinanziert bekommen.

Die Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes und der öffentlichen Daseinsvorsorge, deren Arbeit und Leistung unverzichtbar ist, sind nicht verantwortlich für die Verschuldung und Defizite von Kommunen und Landkreisen.

 

Wir, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der SPD stehen an der Seite der streikenden Kolleginnen und Kollegen für die Erfüllung ihrer Forderungen. Wir fordern unsere Mandatsträger in Kommunen und Landkreise auf, in der VKA dafür einzutreten, dass den Gewerkschaften ein vernünftiges Angebot vorgelegt wird.

 

Wir unterstützen die Streikaktionen von ver.di und den öffentlichen Dienstgewerkschaften: Tarifkampf gehört zur Demokratie und muss respektiert werden.

 

In Frankfurt am Main fand die erste Streikaktion am 24.9. statt. Am 25.09. riefen Fridays for Future und ver.di auf den ÖPNV zu verteidigen: "Jetzt in Personal investieren!" Flächentarif wiederherstellen.

13.09.2020 in Presse von SPD Sossenheim

Einladung zum Kinderfest im Stadtpark am 20. September ab 15 Uhr

 

Am  20. September ab 15.00 Uhr kommt das Spielmobil mit Hüpfkissen und Rollenrutsche zum Kinderfest von SJD - Die Falken, der SPD und der AWO in den Höchster Stadtpark. Registrieren, Hände desinfizieren und los geht’s. Wer älter als 6 Jahre ist, braucht eine Mund-Nasen-Maske für die Spielgeräte, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann!

„Auch wenn wir kein Essen und Trinken anbieten und die AHA-Maßnahmen einhalten, wollen wir den Kindern und ihren Familien ein Kinderfest anbieten. Gerade in Zeiten von Corona ist Bewegen und Spielen im Freien besonders wichtig," findet Stadtverordnete Petra Scharf.

 

Alle Gäste können ihre Meinungen, Probleme und Ideen von den Genossen und Genossinnen auf einer Wand notieren lassen.

 

Die Stadtverordneten Petra Scharf, Roger Podstatny und der Ortsbeirat Klaus Moos stehen wieder für Gespräche und Fragen bereit, ob zur Klimapolitik in der Stadt, zur Verkehrswende, zur Umwelt- und Energiepolitik in Frankfurt oder dem Wohnungsbau.

23.08.2020 in Presse von SPD Sossenheim

Friedensfest der SPD Sossenheim am Sonntag, 30.08.2020 um 15:00 an der Friedenseiche

 

Die SPD Sossenheim veranstaltet wieder das traditionelle Friedensfest. In diesem Jahr findet unser Friedensfest am Sonntag, 30. August 2020 um 15 Uhr an der Friedenseiche statt (Fußweg an der Dottenfeldstraße 28 Richtung Wiesenfeldstr.).

 

Die Friedenseiche war 1871 von Kriegsteilnehmern gepflanzt worden, die aus dem Deutsch-Französischen Krieg heimgekommen waren. Hundert Jahre später, 1971, hatten Jungsozialisten am Baum einen Gedenkstein gelegt mit der Aufschrift: „Wir alle tragen für die Verantwortung für den Frieden in der Welt.“ Seit 1981 wird das Friedensfest unter der Eiche gefeiert. Dieses Fest erinnert an den Antikriegstag am 1. September. Am 1. September 1939 begann mit dem Überfall Nazi-Deutschlands auf Polen der 2. Weltkrieg. Aus diesem Anlass begehen Sozialdemokraten, Gewerkschafter und die Friedensbewegung am 1. September den Antikriegstag.

 

In diesem Jahr findet auch wegen Corona kein „klassisches“ Fest statt. Wir wollen uns unter der fast 150 Jahre alten Stiel-Eiche treffen und nach einer Begrüßung sollen einige Genossinnen und Genossen kurz sagen was Frieden für sie ist. Hieraus wollen wir ein kleines Video machen und verbreiten. Bitte teile uns mit, wenn Du Dich auch an der Aktion beteiligen willst und etwas zu „Frieden ist für mich, ...“ sagen willst.

 

Wir freuen uns auf Dein kommen. Bitte bringe Deine Mund-Nase-Bedeckung mit.

 

Falls Du nicht persönlich teilnehmen kannst und Dich trotzdem beteiligen willst, sende Dein Video „Frieden ist für mich, ...“ an info@spd-sossenheim.de.

 

„Da auf der ganzen Welt noch immer Menschen unter den Folgen von vergangenen und unmittelbaren Kriegen leiden, hat dieses Thema leider nicht an Aktualität verloren und es ist der SPD auch weiterhin ein Anliegen, dass in unserer Gesellschaft Kriege verhindert werden und Verfolgte Schutz erhalten. Leider verbreiten sich aktuell wieder Rassismus, Antisemitismus, Nationalismus und Faschismus in einer Weise, die wir vor Jahren nicht für möglich gehalten haben,“ erklärt Roger Podstatny, Vorsitzender der Sossenheimer SPD.

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Roger Podstatny

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