Presse
06.04.2020 in Presse von Roger Podstatny
Die SPD-Fraktion im Römer ist der Überzeugung, dass die Stabsstellen zum Mieter- und Fluglärmschutz sich bewährt haben: „Die beiden Stabsstellen leisten eine gute und unverzichtbare Arbeit und sind für sind für die Betroffenen oft die einzigen Anlaufstellen in der Stadt Frankfurt. Ich war schon erstaunt, dass die FDP die Abschaffung beider Stabsstellen gefordert hat und bin sehr froh, dass die Koalition dieses Ansinnen abgelehnt hat“, so Roger Podstatny, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion im Römer.
Der Erhalt von bestehenden und vor allem bezahlbaren Wohnungen sei ein Kernanliegen der Stadt Frankfurt am Main. Die Stadt werde nichts unversucht lassen, Mieterinnen und Mieter besser vor Spekulationen und Entmietungspraktiken zu schützen. Zu diesem Zweck hat die Stadt Frankfurt am Main am 01. März 2019 die Stabsstelle Mieterschutz eingerichtet. Eine Stelle dieser Art habe es deutschlandweit bisher nicht gegeben.
Die Stabsstelle Mieterschutz unterstützt Mieterinnen und Mieter, die angesichts – beispielsweise eines Eigentümerwechsels oder auch einer umfangreichen Modernisierungsankündigung – Repressalien und Entmietungsszenarien für die gesamte Hausgemeinschaft befürchten. Hierbei informiert sie die Mieterinnen und Mieter über die rechtliche Situation, berät zu Möglichkeiten des gemeinsamen Vorgehens einer Hausgemeinschaft, vermittelt an die zuständigen Stellen innerhalb der Stadtverwaltung und an die Mieterschutzvereine, führt Mediationsverfahren zwischen den Mietenden und Vermietenden durch, bietet Informationsveranstaltungen zur Aufklärung der Betroffenen an und macht auf Unterstützungsangebote der Stadt bekannt.
„Wer, wie die FDP, eine solche Stabsstelle zum Mieterschutz einfach abschaffen will, zeigt deutlich, dass er nicht die Bürgerinnen und Bürger, sondern lediglich die Spekulanten schützen will“, so Podstatny.
Die Stabsstelle für Fluglärmschutz setzt sich nachhaltig für fluglärmbetroffene Frankfurterinnen und Frankfurter ein. Weiterhin gibt es ein Bürgertelefon und es wird über die Belastungen von Fluglärm sowie stofflichen Emissionen, wie Ultrafeinstaub, auf hohem wissenschaftlichem Niveau informiert. Die Fluglärmbelastung in Frankfurt wird im Allgemeinen detailgetreu analysiert und bewertet. Roger Podstatny erklärt abschließend: „Natürlich herrscht aufgrund der Corona-Pandemie im Moment Ruhe am Frankfurter Himmel, aber wenn der Flughafen wieder zum Normalbetrieb zurückkehrt, werden die WHO-Grenzwerte für Fluglärm in Frankfurt wieder dauerhaft überschritten. Die Stabsstelle hat noch viel zu tun.“
05.04.2020 in Presse von SPD Sossenheim
„Die bestehende Mischfinanzierung des ÖPNV aus öffentlichen Mitteln und Beiträgen der Nutzer reicht nicht aus, um den wachsenden Anforderungen in der notwendigen Form gerecht zu werden. Es ist zwingend erforderlich, die Finanzierungsquellen für den ÖPNV zu ergänzen, ohne die Nutzer und die öffentlichen Kassen weiter zu belasten. Die aktuelle Kombination aus Nutzerentgelten und Öffentlichen Zuschüssen muss ergänzt werden um eine Finanzierung durch große private Unternehmen, die von der Existenz und dem Ausbau des Nahverkehrs in besonderer Weise profitieren“, erklärt Roger Podstatny, Vorsitzender der AfA Frankfurt.
Zur Umsetzung ist z.B. denkbar, dass sich große Industrieparks dauerhaft finanziell an der Bereitstellung und Weiterentwicklung einer angemessenen Anbindung ihrer Betriebsflächen an den ÖPNV beteiligen. Die Fraport AG könnte z. B. den S-Bahn Anschluss an das Terminal 3 finanzieren und einen Teil der Kosten auf die am Flughafen ansässigen Firmen umlegen. Hier sollten auch die Kosten für Sanierung und Betrieb bereits bestehender Einrichtungen des ÖPNV (Regionalbahnhof, Fernbahnhof (anteilig), Bushaltestellen des ÖPNV, Fernbusbahnhof (anteilig) einbezogen werden. In ähnlicher Weise sind Beteiligungen am ÖPNV im Industriepark Höchst, dem Opelwerken Rüsselsheim und weiteren großen Unternehmensansiedlungen denkbar.
Alle diese Unternehmen gewinnen mit einem guten ÖPNV Anschluss, wenn die Mitarbeiter besser an ihren Arbeitsplatz kommen. Am Beispiel des Flughafens wäre möglicherweise noch darüber nachzudenken, ob die an- und abreisenden Passagiere und andere Besucher in eine solche Berechnung einbezogen werden können. Zusätzlich ist die bessere ÖPNV Anbindung und Nutzung ein Gewinn für den Klimaschutz und hilft CO2 einzusparen. Deshalb hat die AfA einen entsprechenden Antrag in den Parteitag der SPD Frankfurt eingebracht.
05.04.2020 in Presse
„Die bestehende Mischfinanzierung des ÖPNV aus öffentlichen Mitteln und Beiträgen der Nutzer reicht nicht aus, um den wachsenden Anforderungen in der notwendigen Form gerecht zu werden. Es ist zwingend erforderlich, die Finanzierungsquellen für den ÖPNV zu ergänzen, ohne die Nutzer und die öffentlichen Kassen weiter zu belasten. Die aktuelle Kombination aus Nutzerentgelten und Öffentlichen Zuschüssen muss ergänzt werden um eine Finanzierung durch große private Unternehmen, die von der Existenz und dem Ausbau des Nahverkehrs in besonderer Weise profitieren“, erklärt Roger Podstatny, Vorsitzender der AfA Frankfurt.
Zur Umsetzung ist z.B. denkbar, dass sich große Industrieparks dauerhaft finanziell an der Bereitstellung und Weiterentwicklung einer angemessenen Anbindung ihrer Betriebsflächen an den ÖPNV beteiligen. Die Fraport AG könnte z. B. den S-Bahn Anschluss an das Terminal 3 finanzieren und einen Teil der Kosten auf die am Flughafen ansässigen Firmen umlegen. Hier sollten auch die Kosten für Sanierung und Betrieb bereits bestehender Einrichtungen des ÖPNV (Regionalbahnhof, Fernbahnhof (anteilig), Bushaltestellen des ÖPNV, Fernbusbahnhof (anteilig) einbezogen werden. In ähnlicher Weise sind Beteiligungen am ÖPNV im Industriepark Höchst, dem Opelwerken Rüsselsheim und weiteren großen Unternehmensansiedlungen denkbar.
Alle diese Unternehmen gewinnen mit einem guten ÖPNV Anschluss, wenn die Mitarbeiter besser an ihren Arbeitsplatz kommen. Am Beispiel des Flughafens wäre möglicherweise noch darüber nachzudenken, ob die an- und abreisenden Passagiere und andere Besucher in eine solche Berechnung einbezogen werden können. Zusätzlich ist die bessere ÖPNV Anbindung und Nutzung ein Gewinn für den Klimaschutz und hilft CO2 einzusparen. Deshalb hat die AfA einen entsprechenden Antrag in den Parteitag der SPD Frankfurt eingebracht.
03.05.2026 15:23 Martin Rabanus zum Tag der Pressefreiheit
Tag der Pressefreiheit: Wir schützen Journalist:innen und stärken die Medienvielfalt. Martin Rabanus, kultur- und medienpolitischer Sprecher: Am Tag der Pressefreiheit zeichnet sich eine desolate Entwicklung für Journalist:innen weltweit ab. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert deshalb konsequenten Schutz und eine Digitalsteuer, die den Medienstandort Deutschland und Europa sichert. „Am Tag der Pressefreiheit geht es um mehr als um… Martin Rabanus zum Tag der Pressefreiheit weiterlesen
01.05.2026 15:23 Armand Zorn zum Tankrabatt
Wir entlasten schnell und spürbar Über die befristete Senkung der Energiesteuer ist es möglich, sehr schnell jene spürbar zu unterstützen, die es dringend brauchen. Jetzt kommt es darauf an, dass die Mineralölkonzerne die Steuersenkung an die Verbraucher:innen weitergeben und die Preise entsprechend senken. Mit der weiteren Schärfung des Kartellrechts muss rasch der dritte Teil unseres… Armand Zorn zum Tankrabatt weiterlesen
27.04.2026 15:26 Zum Tag der Arbeit: SPD-Spitze an der Seite der Gewerkschaften
Die SPD ruft zur Teilnahme an den diesjährigen Kundgebungen des DGB zum Tag der Arbeit am 1. Mai auf. Ganz im Sinne des diesjährigen Mottos „#GEMA1NSAM – Für gute Arbeit“ kämpft die SPD an der Seite der Gewerkschaften für eine Entlastung der Beschäftigten und eine sichere Rente, für mehr Tarifbindung, einen höheren Mindestlohn und eine… Zum Tag der Arbeit: SPD-Spitze an der Seite der Gewerkschaften weiterlesen
30.03.2026 18:07 Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken
Eine verlängerte Nutzung von Kohlekraftwerken nach 2038 wäre weder notwendig noch sinnvoll Die Erneuerbaren sind die sauberste, sicherste und kostengünstigste Form der Erzeugung. Es bedarf allerdings nun auch des entschlossenen Willens der Koalition und der federführenden Bundeswirtschaftsministerin, die gesetzlichen Hebel weiter auf eine systemische Umstellung zur Nutzung Erneuerbarer Energien zu stellen. „Eine verlängerte Nutzung von… Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken weiterlesen
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