18.03.2014 in Presse von Roger Podstatny

Volkshausverein Jahreshauptversammlung am 16. März 2014

 

„Das herausragende Ereignis im letzten Jahr war das 165 jährige Jubiläum unserer Vereinsfahne der ‚Freiheitsfahne von 1848‘, welches wir mit einer Broschüre über die Geschichte der Fahne und einer vielbeachteten Pressekonferenz gewürdigt haben,“ erklärte Roger Podstatny, Vorsitzender des Volkshausvereins. „Die wirtschaftliche Situation des Vereins ermöglicht es uns neben den vielfältigen Vereinsaktivitäten sozialen Einrichtungen mit Spenden in Höhe von € 1.100,00 zur Verfügung stellen konnten. Bedacht wurden im letzten Jahr Muskelkranke, die Flutopfer an der Elbe und der evangelische Kindergarten Villa Kunterbunt in Sossenheim. Wir konnten damit unsere Tradition jährliche soziale Einrichtungen zu unterstützen mit Erfolg fortsetzen.“

 

Die Versammlung folgte den Vorschlägen des Vorstandes und wählte einstimmig:

1. Vorsitzender – Roger Podstatny; 2. Vorsitzender – Peter Donath (neu);

1. Kassierer – René Foerster; 2. Kassiererin – Margitt Maurer

1. Schriftführer – Tekin Karahasan (neu); 2. Schriftführerin – Cornelia Eichler

Beisitzer – Roland Kleiner, Manfred Maurer und Herrmann König (neu).

11.03.2014 in Presse von Roger Podstatny

CDU Parteitag: Geheimniskrämerei um Parteifinanzen unerklärlich – Verhalten des Vorstandes stellt Entlastung in Frage

 

„Das Verhalten von CDU-Schatzmeister Joachim Gres ist mir völlig unverständlich“. Mit diesen Worten reagierte der Stadtverordnete Roger Podstatny, der auch Schatzmeister der Frankfurter SPD ist, auf die Weigerung des CDU-Vorstandes auf der letzten Jahreshauptversammlung, Zahlen zur Finanzsituation der Frankfurter CDU zu nennen. „Sicherlich kann man darüber streiten, wie tief ein Kassenbericht in die Tiefe gehen muss. Aber er sollte zumindest einige Mindestanforderungen erfüllen“. Dazu gehörten die Nennung der Einnahmen und Ausgaben im vergangenen Jahr sowie über die Kassenstände zu Beginn und Ende des Haushaltsjahres. Fehlten diese Mindestangaben, sei in Wirklichkeit auch kein Kassenbericht gegeben worden. Wenn der Vorstand der Delegiertenversammlung aber keinen Bericht über die Kassenlage erstattet habe, fehle auch die Grundlage dafür, den Vorstand zu entlasten. Von daher begebe sich die CDU auf einen gefährlichen juristischen Weg.

10.03.2014 in Presse von SPD Sossenheim

SPD Sossenheim für Auflösung der lokalen Nahverkehrsgesellschaft TraffiQ

 

„Die SPD Sossenheim spricht sich für die Auflösung der lokalen Nahverkehrsgesellschaft TraffiQ aus und bringt einen entsprechenden Antrag in den Jahresparteitag der Frankfurter SPD ein. Die kundennahen Bereiche wie Kundenmanagement und Fahrpläne sind bei der VGF besser aufgehoben und der vergaberechtliche Teil soll in die Stadtverwaltung integriert werden und zukünftig mittels In-house-Vergabe die Aufträge an die VGF bzw. ICB vergeben,“ erklärte Roger Podstatny, Stadtverordneter und Vorsitzender der SPD Sossenheim. „Die Resultate der bisherigen Vergabepraxis sind im Wesentlichen unsichere und schlecht bezahlte Arbeitsplätze. Hier konterkariert der schwarz-grüne Magistrat und insbesondere der grüne Verkehrsdezernent die Forderung von Gewerkschaft und SPD nach „guter Arbeit“.

Als weitere inhaltliche Positionierung wurde die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung und die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns ohne Ausnahmen gefordert.

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Roger Podstatny

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