Für eine ökologische, gerechte und soziale Politik

Veröffentlicht am 05.08.2011 in Fraktion

Roger Podstatny ist einstimmig zum umweltpolitischen Sprecher der SPD-Fraktion gewählt worden. Sein Ziel ist es den Ausbau von erneuerbaren Energien konsequent fortzusetzen. „Der Ausbau der erneuerbaren Energien kommt nicht nur dem Klima zugute, sondern dient auch der Wirt-schaft und schafft Arbeitsplätze“, sagte Podstatny. Der 50jährige ist seit Anfang 2011 Mitglied der Stadtverordnetenversammlung.

„Der Beitrag der erneuerbaren Energien und die Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz sollen auch nach 2010 kontinuierlich weiter wachsen mit dem Ziel, dass Deutschland Schritt für Schritt CO2- frei wird“ kündigt Podstatny an, der auch Gründungsmitglied des Umweltforums Rhein-Main ist.

Roger Podstatny ist auch ein neues Mitglied in der Regionalversammlung Südhessen, dass maßgeblich über die Nutzungen von Flächen in der Rhein-Main-Region entscheidet. „Eine wichtige Aufgabe der nächsten Jahre wird es sein, dafür zu sorgen, dass die Energiegewinnung und der Energieverbrauch möglichst nah beieinander liegen, um den teuren Ausbau von Stromnetzen in Grenzen zu halten“, so der Umweltpolitiker. „Darum werde ich unter anderem dafür streiten, dass Vorranggebiete für Windkraft nahe am und im Ballungsraum geschaffen werden.“

Roger Podstatny ist langjähriger Schatzmeister der Frankfurter SPD, Betriebsrat, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD und engagiert sich bei der sozialistischen Jugend ‚die Falken’.

„Mein Anliegen ist es, die ökologische und ökonomische Notwendigkeit der so genannten Energiewende mit den sozialen Interessen der arbeitenden Menschen zu verbinden. Darum wird die SPD-Fraktion auch in Zukunft darauf achten, dass der größtmögliche Umweltstandart verwirklicht wird, ohne die materiellen Möglichkeiten der Vielen zu übergehen“, so Podstatny abschließend.

 

Homepage Roger Podstatny

Mitgliederwerbung

Roger Podstatny

News

17.02.2020 20:21 Bärbel Bas zur Bertelsmann-Studie / Gesetzliche Krankenversicherung
Die Krankenversicherung muss solidarisch finanziert werden Würden auch privat Versicherte in die gesetzliche Krankenversicherung einzahlen, würden deren Beiträge laut einer Studie drastisch sinken. SPD-Fraktionsvizin Bas macht deutlich, wo ihre Fraktion steht. „Die private Krankenversicherung kommt der gesetzlichen Krankenversicherung teuer zu stehen. Gerade die, die mehr verdienen, beteiligen sich nicht an der Solidargemeinschaft. Wir fordern daher schon

16.02.2020 20:24 Wir sichern Mobilität für alle und fördern das Wirtschaftswachstum
SPD-Fraktionsvize Bartol erläutert den so genannten Investitionsrahmenplan. „Die steigenden Investitionen in den Verkehrsbereich beweisen, dass wir auf dem richtigen Weg sind: Wir sichern Mobilität für alle und fördern das Wirtschaftswachstum. Insbesondere im Schienenbereich müssen die Gelder jetzt schnell in die Infrastruktur fließen, denn Klimaschutz hängt unmittelbar von der Modernisierung der Infrastruktur ab. Da sich die

11.02.2020 08:04 In die neue Zeit. Zukunft gerecht verteilen.
In die neue Zeit. Zukunft gerecht verteilen. Die SPD hat auf einer Klausurtagung in Berlin wichtige Maßnahmen für „eine gerechte Ordnung auf dem Arbeitsmarkt im 21. Jahrhundert“ beschlossen. „Die SPD ist und bleibt die Partei der Arbeit“, sagte Parteichefin Saskia Esken am Sonntagabend. weiterlesen auf spd.de

06.02.2020 21:33 Katja Mast zur Grundrente
Die Grundrente kommt. Schon in der kommenden Woche soll das Bundeskabinett sich mit dem Gesetzentwurf befassen. Fraktionsvizin Katja Mast freut sich, dass die fachlichen Details geklärt sind. „Zielgerade bei den Verhandlungen zur Grundrente: Wir haben gesagt, sie kommt. Und sie kommt. Es ist sehr gut, dass die fachlichen Details geklärt sind. Das war eine große Kraftanstrengung

03.02.2020 11:52 Finanztransaktionssteuer führt zu mehr Steuergerechtigkeit
Die Kritik des österreichischen Bundeskanzlers an der Finanztransaktionsteuer hält einer genauen Betrachtung nicht Stand. Die Besteuerung des Aktienhandels ist der erste Schritt zu einer umfassenden Finanztransaktionsteuer. Kleinanleger werden nicht spürbar belastet, da sie Aktien zur Vermögensbildung erwerben und nicht auf kurzfristige Veräußerungsgewinne aus sind. „Die Finanztransaktionsteuer führt zu einer fairen Besteuerung des Finanzsektors, welcher weder

Ein Service von info.websozis.de