
AfA ist für die Kommunalwahl am 15. März 2026 gut aufgestellt
„Die AfA Frankfurt hat beim Parteitag 2024 den Frankfurt Zuschlag für alle Beschäftigten der Stadt angeregt. Inzwischen hat der Magistrat der Stadt Frankfurt als ersten Schritt einen Zuschlag für Mitarbeitende im Erziehungsbereich beschlossen. Das SPD-Kommunalwahlprogramm fordert sogar einen Zuschlag für alle Mitarbeitende der Stadtverwaltung in Höhe von 300 €. Damit tragen wir den deutlich höheren Lebenshaltungskosten im Ballungsraum Rhein-Main Rechnung. Dieses Beispiel zeigt, dass die AfA bei der SPD die richtige Schwerpunktsetzung erreicht hat. Die SPD-Fraktion im Römer hat auf Wunsch der Mitarbeitenden und des Personalrates die Frankfurt-Zulage in Höhe von 300 € pro Monat als Antrag NR 1520 in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht“, stellt Roger Podstatny, Vorsitzender der AfA Frankfurt und Stadtverordneter, fest.
Der Frankfurter AfA Vorsitzende Roger Podstatny und Gesamtbetriebsratsvorsitzender eines Chemieunternehmens kandidiert auf Platz 7 der Stadtverordnetenliste der SPD, um sich über das Erreichte hinaus für weitere Verbesserungen für die Beschäftigten einzusetzen. Auf Platz 27 kandidiert der ver.di Gewerkschaftssekretär Tom Winhold, ein weiterer engagierter Arbeitnehmervertreter.
Der stellvertretende AfA Vorsitzende Tom Winhold erklärt: „"Am Beispiel der Frankfurt-Zulage zeigt sich, das gute Politik für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer am besten im Zusammenspiel von Gewerkschaften und Sozialdemokratie umgesetzt werden können. Das kann ich aus meiner langjährigen Tätigkeit als ver.di-Gewerkschaftssekretär bestätigen und das gilt auch für die Beschäftigten der Stadt Frankfurt."

