Nachrichten zum Thema Presse

02.05.2019 in Presse von SPD Sossenheim

Das soziale Europa stärken.

 

 

Infostand am 04.05.2019 zur Europawahl am 26. Mai 2019

 

Am Samstag, 04.05.19 von 10:00 bis 12:00 an der Robert-Dißmann-Straße Ecke Siegener Straße informiert die SPD Sossenheim über die Europawahl am 26.05.19.

 

Die Europäische Union wurde als Wirtschaftsunion gegründet. Das hat vielen Menschen mehr Wohlstand gebracht. Damit haben wir zwar schon viel erreicht, aber wir wollen mehr: Jetzt gehen wir den nächsten Schritt – und sorgen für ein sozial gerechtes Europa. Damit alle Menschen spüren, dass Europa für sie da ist – und eben nicht nur für Banken, Konzerne und Großunternehmen. Damit die Menschen erleben, dass Europa ihr ganz persönliches Leben in ihrem Alltag besser macht. Damit sie wissen, dass Europa Ihnen hilft.

 

„Wir stärken die Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Wir sorgen dafür, dass jeder einen gerechten Anteil an der wirtschaftlichen Stärke Europas erhält. Und wir schaffen soziale Sicherheit. Das ist gut für alle Beschäftigten in Europa – in Deutschland genauso wie bei unseren Nachbarn,“ erklärt Roger Podstatny, Vorsitzender der SPD Sossenheim

25.04.2019 in Presse von Roger Podstatny

Ausstieg aus dem Einsatz von Glyphosat

 

 

Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Römer, Roger Podstatny erklärt: „Die Frankfurter SPD fordert den möglichst schnellen Ausstieg aus dem Einsatz von Glyphosat.“

 

„Die SPD im deutschen Bundestag hat schon 2017 einen nationalen Ausstieg aus der Anwendung von glyphosathaltigen Pflanzenschutzmitteln gefordert und einen entsprechenden Antrag eingebracht“, so Roger Podstatny weiter. „Die Anwendung von Glyphosat birgt Risiken für das Grundwasser ebenso wie für Pflanzen und Tiere. Seit der Einstufung als wahrscheinlich krebserregend durch die Internationale Agentur für Krebsforschung IARC, einer Forschungseinrichtung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), wird in Expertenkreisen über die Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit gestritten.“

 

Die Anwendung von Totalherbiziden wie glyphosathaltige Pflanzenschutzmittel durch Privatpersonen sowie in Haus- und Kleingärten, auf öffentlichen Flächen und innerhalb geschlossener Ortschaften ist sofort zu verbieten. Das bereits im Pflanzenschutzgesetz bestehende grundsätzliche Verbot der Verwendung von Pflanzenschutzmitteln auf befestigten Flächen (Plätze, Wege und Straßen) sollte konsequent umgesetzt werden, indem die bestehenden Ausnahmemöglichkeiten eingeschränkt werden. Hier ist die Bundesregierung gefordert.

 

Der von der Umweltdezernentin initiierte „runde Tisch“ zu diesem Thema wird ausdrücklich begrüßt, da er bis zur Regelung auf nationaler Ebene einen Weg für Frankfurt entwickeln kann.

15.04.2019 in Presse von SPD Sossenheim

Ostermarsch am 22.4.2019 „Abrüsten statt aufrüsten“

 

„Die SPD Sossenheim fordert auf am Ostermarsch 2019 teilzunehmen. Wir treffen uns am Ostermontag, den 22.4.2019 um 10:30 am Bahnhof Rödelheim. Wer später dazu kommen will, trifft uns um 12:00 am Bockenheimer Depot,“ erklärt Roger Podstatny, Vorsitzender der SPD Sossenheim. „Wir freuen uns, dass sich Genossinnen und Genossen der SPD Höchst auch beteiligen.“

 

Die Bundesregierung plant, die Rüstungsausgaben nahezu zu verdoppeln, auf zwei Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung (BIP). So wurde es in der NATO vereinbart. Zwei Prozent, das sind mindestens weitere 30 Milliarden Euro, die im zivilen Bereich fehlen, so bei Schulen und Kitas, sozialem Wohnungsbau, Krankenhäusern, öffentlichem Nahverkehr, Kommunaler Infrastruktur, Alterssicherung, ökologischem Umbau, Klimagerechtigkeit und internationaler Hilfe zur Selbsthilfe.

 

Auch sicherheitspolitisch bringt eine Debatte nichts, die zusätzlich Unsummen für die militärische Aufrüstung fordert. Stattdessen brauchen wir mehr Mittel für Konfliktprävention als Hauptziel der Außen- und Entwicklungspolitik. Militär löst keine Probleme. Schluss damit. Eine andere Politik muss her. Damit wollen wir anfangen: Militärische Aufrüstung stoppen, Spannungen abbauen, gegenseitiges Vertrauen aufbauen, Perspektiven für Entwicklung und soziale Sicherheit schaffen, Entspannungspolitik auch mit Russland, verhandeln und abrüsten. Diese Einsichten werden wir überall in unserer Gesellschaft verbreiten. Damit wollen wir helfen, einen neuen Kalten Krieg abzuwenden.

 

Der Flyer für den Aufruf zum Ostermarsch 2019 ist beigefügt.

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Roger Podstatny

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