Neue Energie für Deutschland mit Stephan Grüger (Eurosolar)

Veröffentlicht am 21.07.2009 in Presse

„Gerade nach der Störfallserie im Atomkraftwerk Krümmel üben sich die CDU/CSU im Kniefall vor der Atomlobby und wollen sogar die ältesten, unsicheren Atommeiler länger laufen lassen. So fordert Baden-Württembergs Ministerpräsident Günther Oettinger: ‚Für alle Kernkraftwerke, die dem Stand der Technik entsprechen, werden wir die Laufzeitbe¬schränkungen aufheben.’ Wir fordern, dass der Atomausstieg eingehalten wird,“ erklärt Roger Podstatny, Sprecher des Arbeitskreises Ökologie.

Der SPD Arbeitskreis Ökologie und die SPD im Nordend laden zur Podiumsdiskussion „Neue Energie für Deutschland“ mit Stephan Grüger (Eurosolar) herzlich ein.

Am Donnerstag, 30. Juli 2009 um 19.30 Uhr,
Lutherkirche (Nordend),
Martin-Luther-Platz 1, 60316 Frankfurt

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen: U4 Haltestellen: Merianplatz oder Höhenstraße; Straßenbahn Linie 12: Haltestelle Friedberger Platz; Buslinie 30: Haltestelle Friedberger Platz Buslinie 32: Haltestelle Günthersburgallee

Als Referenten konnten wir Stephan Grüger gewinnen. Er ist bei Eurosolar engagiert, arbeitet im Vertrieb eines kommunalen Energieversorgungs¬unternehmens und kennt das Thema Energie wie seine Westentasche. Er setzt sich seit Jahren für den Atomausstieg und die Förderung der erneuerbaren Energien ein. Stephan Grüger wird die Zukunftsvision der Energiegewinnung darstellen und mit uns darüber diskutieren. Die Abscheidung und Lagerung von Kohlendioxid (CSS) bei fossilen Kraftwerken, die gerade im Bundestag gescheitert ist, ist ein weiteres Thema.

 

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