„Ein Kreisel an dieser Stelle verhindert, dass hier mit überhöhter Geschwindigkeit gefahren wird und verbessert den Verkehrsfluss, da die langen Wartezeiten an der Ampel entfallen. Jetzt sind alle Anstrengen darauf zu richten, dass der Kreisel schnellst möglich gebaut und damit die gute Idee von Klaus und Günter Moos umgesetzt wird und die Sossenheimer möglichst bald von der verbesserten Verkehrssituation profitieren“, stellt Roger Podstatny, Vorsitzender der SPD Sossenheim, fest.
Im Vortrag des Magistrats M 286 vom 21.12.2007 wird die Stadtverordneten-versammlung aufgefordert, Mittel für die weitere Planung und Realisierung so bald als möglich in den Hauhalt einzustellen. Die SPD Sossenheim bitte die Stadtverordnetenversammlung dies umgehend zu beschließen, damit die problematische Verkehrssituation an dieser Stelle verbessert wird. Der Beschluss des Ortsbeirates ist immerhin schon vom 1.11.2005.
Im Herbst 2005 hatten Günter und Klaus Moos als SPD Vertreter im Ortsbeirat beantragt zu prüfen, ob es verkehrstechnisch und bautechnisch möglich ist die Kreuzung Dunantring – Kurmainzer Straße zu einem Kreisel umzubauen. An der Kreuzung Dunantring – Kurmainzer Straße bilden sich während der Hauptverkehrszeiten häufig Rückstaus, dies bringt unnötige Lärm- sowie Abgasbelastungen mit sich. In verkehrsruhigen Zeiten wird häufig beobachtet, dass Kraftfahrer mit überhöhter Geschwindigkeit die Kreuzung überqueren, um noch während der „Grünphase“ über die Kreuzung zu kommen. Die Belange von Fußgängern und Radfahrern sind in der Vorplanung berücksichtigt.