Jahreshauptversammlung der SG Sossenheim

Veröffentlicht am 01.04.2019 in Presse

Bei der Jahreshauptversammlung der SG Sossenheim wurde die amtierenden Vorstandsmitglieder vom Gesamtverein in seinen Ämtern bestätigt. Der Vorstand setzt sich weiter wie folgt zusammen: Vorsitzender Roger Podstatny, stellvertretende Vorsitzende Gerhard Schneider und Franz Schui, Schatzmeister Dieter Remisch und Schriftführerin Alexandra Haak. Im Rahmen der JHV wurde Franz Schui für seine mehr als 50jährige Mitgliedschaft geehrt.

Der Vorsitzende der SG Sossenheim Roger Podstatny ehrte seinen Stellvertreter Franz Schui für seine mehr als 50jährige Mitgliedschaft. Franz Schui ist seit 1967 Mitglied im Verein. Er war bis 2004 Abteilungsleiter Fußball und ist seit 1978, als über 40 Jahre, im Vorstand vom Gesamtverein aktiv. Dieses außergewöhnliche Engagement im Verein stellt der Vorsitzende heraus und bedanktes sich beim Jubilar.

Die weiteren Ehrungen finden beim Ehrennachmittag am Samstag, 30.11.19 um 15:00 in der Gaststätte der SG Sossenheim statt.

Die Abteilungen berichteten über ihr Aktivitäten. Die Tanzsportabteilung ist mit zwei Gruppen n der zweiten Bundesliga vertreten und tanzt damit sehr erfolgreich auf hohem Niveau. Die Westler haben sehr großen Zuspruch bei ihren Shows. Die Halle ist in der Regel bis auf den letzten Platz ausverkauft. Die Tischtennisabteilung ist sehr erfolgreich im Bereich der Jugendförderung und hat in diesem Bereich viele Titel gewonnen. Im Fußball ist die erste Mannschaft Tabellenführer in der Kreisliga A. Die Jugendarbeit beim Fußball wird sehr engagiert vorangetrieben. Die Angebote im Turnen, Karate, Indiaca, Gymnastik, beim Lauftreff, Yoga, dem Handball und Boxen stellen ein umfangreiches Angebt im Sport dar. Die SG Sossenheim ist als Mehrspartenverein sehr breit aufgestellt.

Weiter ist ein Sport- und Spielfest der SG Sossenheim am Samstag, den 15.6.19 geplant.

 

 

Homepage Roger Podstatny

Mitgliederwerbung

Roger Podstatny

News

19.02.2020 13:48 Rolf Mützenich zu Grundrente
Die Grundrente soll pünktlich und wie geplant zum 1. Januar 2021 in Kraft treten. Fraktionschef Rolf Mützenich freut sich, dass sich unsere Beharrlichkeit gelohnt hat. „Die Beharrlichkeit der SPD hat sich gelohnt. Die Grundrente ist endlich auf dem Weg. Wer Jahrzehnte für niedrigen Lohn gearbeitet hat, verdient im Alter ein ordentliches Auskommen. Die Grundrente ist

19.02.2020 13:20 Högl/Fechner zu Bekämpfung von Rechtsextremismus und Hasskriminalität
Hass und Hetze im Netz nehmen zu, gerade von Rechtsextremisten und oft gegen Frauen. Weil aus Worten oft Taten werden, werden wir mit dem Gesetz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität weitere wirksame Maßnahmen ergreifen. Wir unterstützen den Gesetzesentwurf von Justizministerin Christine Lam-brecht, der heute im Kabinett verabschiedet wurde, ausdrücklich. „Alle Statistiken zeigen, dass

19.02.2020 12:47 Katja Mast zu Grundrente
Die Grundrente kommt. Fraktionsvizin Katja Mast spricht von einem sozialpolitischen Meilenstein. „Die Große Koalition ist politisch voll handlungsfähig. Das zeigt der heutige Kabinettsbeschluss zur Grundrente. Sie wird dieses Land verändern. Die Grundrente sorgt bei denjenigen für höhere Renten, die sie sehr dringend brauchen. Menschen, die ein Leben voller Arbeit mit kleinen Löhnen gelebt haben. Alle

19.02.2020 11:47 Kerstin Tack zu Grundrente
Die Grundrente kommt – und zwar wie geplant ab 2021. Es ist gut, dass nun alle strittigen Fragen geklärt sind und das Kabinett heute den Weg für die Grundrente frei gemacht hat. Denn darauf haben jene Menschen, die im Alter zu wenig haben, weil sie viele Jahre für wenig Geld gearbeitet haben, lange gewartet. „Ein

17.02.2020 20:21 Bärbel Bas zur Bertelsmann-Studie / Gesetzliche Krankenversicherung
Die Krankenversicherung muss solidarisch finanziert werden Würden auch privat Versicherte in die gesetzliche Krankenversicherung einzahlen, würden deren Beiträge laut einer Studie drastisch sinken. SPD-Fraktionsvizin Bas macht deutlich, wo ihre Fraktion steht. „Die private Krankenversicherung kommt der gesetzlichen Krankenversicherung teuer zu stehen. Gerade die, die mehr verdienen, beteiligen sich nicht an der Solidargemeinschaft. Wir fordern daher schon

Ein Service von info.websozis.de