„Ab 1. Juli 2026 erhalten alle Beschäftigten in den Kernbetrieben sowie bei Kita Frankfurt, der Kommunalen Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, Stadtentwässerung Frankfurt, Hafen- und Marktbetrieben sowie der Volkshochschule Frankfurt bis zur Entgeltgruppe E9c/S13 eine monatliche Arbeitsmarktzulage in Höhe von 200 Euro. Für Azubis und Studierende dieser Betriebe wird eine einmalige Abschlussprämie in Höhe von 400 Euro eingeführt. Der Magistrat erarbeitet eine Vorlage zur Umsetzung und Vorschläge zur Folgefinanzierung“, stellt Roger Podstatny, Vorsitzender der AfA Frankfurt und Stadtverordneter, fest. „Damit ist die Forderung der Kampagne „Frankfurt leg ´ne Schippe drauf“ der Gewerkschaft ver.di und des Gesamtpersonalrates der Stadt Frankfurt bereits teilweise erfüllt, da dieser Antrag zum Haushalt 2026 gestern im Haupt- und Finanzausschuss beschlossen wurde.
Die AfA Frankfurt hat beim Parteitag 2024 eine Arbeitsmarktzulage für alle Beschäftigten der Stadt angeregt. Inzwischen hat der Magistrat der Stadt Frankfurt als ersten Schritt eine Zulage für Mitarbeitende im Erziehungsbereich beschlossen, welche im Haushalt 2026 enthalten ist. Das SPD-Kommunalwahlprogramm fordert sogar eine Zulage für alle Mitarbeitende der Stadtverwaltung in Höhe von 300 €. Damit tragen wir den deutlich höheren Lebenshaltungskosten im Ballungsraum Rhein-Main Rechnung. Dieses Beispiel zeigt, dass die AfA bei der SPD die richtige Schwerpunktsetzung erreicht hat. Die SPD-Fraktion im Römer hat auf Wunsch der Mitarbeitenden und des Personalrates die Arbeitsmarktzulage in Höhe von 300 € pro Monat als Antrag NR 1520 in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Frankfurter AfA Vorsitzende Roger Podstatny und Gesamtbetriebsratsvorsitzender eines Chemieunternehmens kandidiert auf Platz 7 der Stadtverordnetenliste der SPD.