„Die SPD Sossenheim unterstützt die Henri-Dunant-Schule in ihrem Anliegen einen weiteren Zugang zum Schulgelände zu erhalten. Um dieses Ziel zu erreichen sind wir gerne weiterhin bereit mit Anderen zusammenzuarbeiten“, sagte Roger Podstatny, der Vorsitzende der SPD Sossenheim.
Die SPD, als stärkste Partei in Frankfurt, hat auch dem Steuerzahler gegenüber eine Verantwortung. Deshalb ist das Votum „prüfen und berichten“ der SPD im Schulausschuss ein Zeichen von verantwortungsbewußten Handeln. Die Mittel zum Grundstückserwerb, zum Herrichten von Erweiterungsflächen und für weitere Maßnahmen in der Henri-Dunant-Schule sind schlicht im Haushalt nicht vorgesehen. Selbst bei dem Votum Zustimmung hätte die Verwaltung geprüft und festgestellt, dass keine Mittel im Haushalt vorgesehen sind. Auch das Votum Zustimmung hätte also die Sache nicht weiter gebracht. Die SPD wird in den nächsten Tagen mit der Henri-Dunant-Schule ein Gespräch führen, um realisierbare Optionen und die Vorgehensweise zu besprechen.
Ein weiterer Aspekt ist, dass sich die CDU schon mit großem Presserummel als Retter der Henri-Dunant-Schule hat feiern lassen. Dann ist es natürlich besonders peinlich, wenn das nicht so klappt und die CDU Versprechen, sich als das herausstellen was sie oft sind: Nichts als heiße Luft!
Die SPD zieht eine konstruktive Arbeit für Sossenheim und die Henri Dunant-Schule vor und wir sind gerne bereit mit jedem zusammenzuarbeiten, der hierzu willens und in der Lage ist. Andere Stadteile erreichen mit einer parteiübergreifender Zusammenarbeit eher ihre Ziele“, so Roger Podstatny.